martes, 26 de junio de 2018

When you are nervous to speak German | Super Easy German (73)


Durch unsere Arbeit treffen wir immer wieder Menschen, die sehr nervös sind, Deutsch zu sprechen. manche Menschen haben sogar richtig Angst, Deutsch zu sprechen.  Und ich kann das gut verstehen. Wenn du eine Fremdsprache sprichts, dann bist du nicht die gleichen Person wie in deiner Muttersprache. Ein Freund von mir hat mal gesagt, dass er sich plötzlich wieder fühlt wie ein Kind, wenn er Deutsch spricht. Und ich denke das stimmt auch ein bisschen.


Wenn du eine Fremdsprache sprichts, dann bist du plötzlich nicht so witzig, nicht so spontan und auch manchmal nicht so kompetent wie du dich in deiner Muttersprache ausdrückst. Ich kenne dieses Gefühl sehr gut, denn wenn ich Niederländisch oder Polnisch spreche, dann fühl' ich mich ganz genau so. Und heute möchte Ich mit euch über drei Tipps oder drei ideen sprechen, die mir geholfen haben, diese Ängste zu überwinden.


Zunächts einmal ist es wichtig, festzustellen,  ob man vielleicht eine generelle Angst hat zu sprechen. Denn wenn wir diese Ängste kennen und diese Schwächen kennen, dann ist es vielleicht auch einfacher , diese zu akzeptieren und diese zu überwinden. Wenn ich zum Beispiel mit einen Freunden spreche, dann fühle ich mich sehr gut und sehr selbstbewusst.  Ich habe keine Angst zu sprechen. Aber wenn ich zum Beispiel irgendwo anrufen muss oder vor meiner Klasse stehe oder plötzlich auf einer Bühne vor vielen Leute stehe, dann habe ich plötzlich sehr viel Angst zu sprechen. Und wenn ich diese Angst in meiner Muttersprache schon habe, dann ist sie vermutlich in einer Fremdsprache sehr viel stärker ausgeprägt und dessen muss ich mir einfach bewusst sein. Ich persönlich hatte alle von diesen genannten Ängsten. Und es hat mich  sehr lange gekostet, diese Ängste auch zu Überwinden.


 Am Ende hat es mir aber geholfen,mich immer wieder dieser Herausforderung zu stellen und dadurch bin ich auch nun in anderen Situationen viel selbstbewusster, zum Beispiel, wenn ich eine neue Sprache spreche. Der zweite Tipp ist: Finde einen Weg, um immer wieder deine Grenzen zu testen. Viele Deutschlerner finden es schwierig, diese erste Hürde zu meistern, um flüBig Sätze zu bilden. Du hast vielleicht  schon A2 oder B1 Niveau erreicht, das heiBt du kannst schon ziemlich viele Vokabeln und du kennst die Basis der deutschen Grammatik aber du kannst noch keine flüBigen Sätze in einem Gespräch bilden.


In Deutschland, denke ich, habt ihr es debei besonders schwierig. denn viele Menschen wechseln direkt ins Englische, wenn sie sehen, dass du ein problem hast, einen flüBigen Satz zu bilden. Im Polnischen zum Beispiel , wenn ich Polnisch lerne, habe ich dieses Problem nicht so sehr. Wenn ich zum Beispiel in Polen etwas bestelle, dann läuft das Gespräch oft so ab: Ich bestelle etwas auf Polnisch. Die Kellnerin fragt mich etwas auf Polnisch. Ich sage, dass ich den Satz nicht verstehe. Die Kellnerin sagt nochmal etwas auf Polnisch und wenn ich es dann immer noch nicht verstehe, dann sage ich ihr, dass mein Polnisch nicht so gut ist  und frage sie, ob sie auch Englisch sprechen kann. Und dann finden wir irgendwie immer zusammen und finden eine Lösung.


In Deutschland läuft dass ganz oft so ab: Du fragts etwas auf Deutsch. Der Kellner sieht, dass du nicht muttersprachlich Deutsch sprichts.Er will es dir einfacher machen und wechselt sofort ins Englische. Für viele Deutschlerner ist diese Erfahrung sehr frustierend, denn ihr bleibt immer wieder an genau dieser gleichen Stelle stecken und kommt einfach  nicht weiter in einem Gespräch. Was kann man also tun, um immer wieder seine Grenzen zu testen? -Ich denke ihr könnt zwei Sachen machen.

Erstens  könnt ihr immer wieder eine Gesprächssituation herstellen, in der ihr einen Schritt weiter geht. Zum Beispiel könnt ihr einen Freund bitten, zwei mal die Woche mit euch 30 Minuten Deutsch zu sprechen ohne in eine andere sprache zu Wechseln. Viele multikulturelle Paare  haben zum Beispiel so eine Regel, dass sie immer zu bestimmten Zeiten eine Sprache sprechen und zu bestimmten Zeiten eine andere Sprache und dadurch helfen sie sich gegenseitig, sicht nicht in einer anderen Sprache zu unterbrechen.


Time: 4.34

lunes, 25 de junio de 2018

Asking for directions in German | Easy German 164


hallo Leute, heute ist ein echter ScheiBtag. Ich bib krank und es regnet. Aber   zum Glück  haben wir Walt. Walt geht heute mit Janusz raus und er wird Leute nach dem Weg  fragen.

-Walt, wohin gehst du?
_ Ich gehe zum Alexanderplatz.
-Das fragt  Walt jetzt unter anderen auf der StraBe  und diese Folge ist dem Thema "Richtungen" gewidmet.  Viel SpaB!
-Können Sie...Könne Sie mir sagen: wie komme ich von hier  zum Rosenthaler?
- Ah einfach hier die StraBe runter.
.Ah OK.
-Also entweder die Tram  nehmen oder einfach die StraBe lang,
-Ah OK, danke.
-Gerne.
-Sie möchten zum Rosenthaler Platz? habe ich das richtig verstanden? OK, dann steigen Sie hier in die nächste StraBenbahn ein, ist egal welche. Sie steigen in die StraBenbahn ein und fahren - das wird angesagt- da gibt's also...gibt's 'nen Funk und das heiBt dann"Rosentahle Platz" un dann steigen Sie aus. Am "Rosehthaler Platz" . Und da ist auch die Rosen Thaler StraBe.
-Ah. OK. Danke schön.
-Können Sie mir sagen,Aḧ, wie komme ich von hier zum Rosenthaler Platz ?
- Äh. Mit der Bahn , oder zu FuB ?
- Mit der Bahn.
- Hier können Sie in die Bahn einsteigen . Und drei, vier Stationen.
-Ak. Ok. Und zu FuB?
-Geradeaus, immer geradeaus eigentlich, und da so schräg rechts.
Ah.OK. DankeschÖn.
-Bitteschön.
-Ah wir sind nicht von hier. Wir sind Amerikanerinnen.
-Ah wirklich?. Ich auch.
-Rosenthaler Platz?
-Ja.
-WeiB du was. Wir kommen aus Steglitz, und wir habe gar keine Ahnung.
-Ah. Wirklich .ah ?
-Ja. So OK.
Schade, aber Dankeschön. Tschüss.
- Zun Rosenthaler Platz? Da gehen Sie einmal hier gerade runter.
-Ah. So dankeschön.
-Gerne.
-Einfach zu FuB runter laufen.
-Ah. Achso. Dankeschön. Tschüss.
- Was ist der Witz dahinter jetzt?
-Der Witz?
-Ja.
-Ja. das ist, es ist kein Witz. Wo ist, wo ist...
--Ja. Rosenthaler Platz ist doch da.
-Ak.OK?
-Ja und bei..Äh wie viele Minuten?
-Ok. Vielleicht sieben Minuten'
-Sieben Minuten?
-Kommt drauf an, wie schnell man läuft.
-Ok.
-Einfach geradeaus laufen.
-Geradeaus?
-Aḧ wie lange muss ich laufen?
-Gemütlich zehn Minuten ungefähr.
-Sieben Ak OK.
-

-
Time: 2:30
-Einfach hier runter laufen.
-Und wie lange muss ich laufen?
-Zehn bis 15 Minuten?
-Viertel Stunde. Viertel Stunde.
- Viertel Stunde. Ah. OK.
-Entschuldigung, gibt es hier in der Nähe eine Sparkasse?
-Ah. weiBs ich nicht.
Ja?. Da Vorne?.
-Da vorne ?. Ah OK . Achso.
- Ah gibt es hier in der näher, eine Sparkasse?
--Sparkasse?
-Ja. genau.
-Yeah. There i think so.
-Hier?
-Ja? Wie viele Minuten?
-Von hier bis da, komm schon, zwei Minuten.Drei Minuten.
-Ah. OK?
-Ja. da drüben.
-Ah.
-Dahinten ist eine an der Ecke.
- Eine Sparkasse? Ja in der anderen Richtung. In diese Richtung.
-In diese Richtung?
-Ja.
-Ah achso. Dankeschön.
-Ja gern.
-TschüB.



-¡ne Sparkasse?. Ja.
-Ja.
Ja. Was willst du da?
- Ja?
-Willst mitkommen? Ich gehe dahin.
-Ah OK.
-Wie komme ich von hier zum Alexander Platz?
-Äh da runter, immer geradeaus.
-Und mit die, mit die, mit der Ubahn oder?
-
Timing: 3:32

Mit der U2-, OK?.
-Ah.OK.
-Äh Du nimmst einfach von der Erbeswalder die U". Und fährst dann zur U" (Zum AlexanderPlatz).
-Ah.OK.
-Ähm Sie da zum Ubhan..?
-Ah Mit der Ubahn?
-Wie lange dauert das?
-Ah. 10, 15 Minuten.
-Ah OK:
-Ganz einfach, hier rauf gehen und dann die Ubahn nehmen. Un drei Stationen fahren.
-Ah., OK. Dankeschön.
 -Ja. Bitteschön.
-Äh zurück zur U2, die da oben fährt.
-Ujum-Und die dann ein paar Stationen nehmen.
-Ah Ach so.
- Geradaus runter laufen, immer gerade aus, g,g,g.
-Ah OK. Und dann so'n bisschen so.
Links'.
Ja, links.
-Ah Ok. Und wie spät ist es?
-Viertel vor Sechs.
-Ah. Dankeschön.
-Bitte.
-Also, einmal hier runter den Weg bis  zur U bahn Haltestelle
und dann die Ubahn Richtung Olympiastation nehmen, und dann einfach am Alex' aufssteigen.
-Ah. Achso.
-Und w.s.i.es.?
-Darf ich auf die Uhr gucken?
-Ja?
-17:47 Uhr.
Ah.Danke.
-Und die fährt alle fünf Minuten, also ich denke mal, Sie kommen an.
Zum Alex?
-Musst du die U2 nehmen. Drei Stationen.
UHR
-Kann ich mal nachgucken?
- Wir haben jetzt 17:48.
-Ha.
-Ja liebe Leute, das war unsere heutige Episode mit Walt.
-Walt, Wo kommst du eigentlich her?
-Ich komme aus den USA.
-Und was machst du in Berlin?
-Ich mache einen Deutschkurs.
-Sehr gut, da hast dir das ja vielleicht heute geholfen.
-Wie war es denn auf der StraBe?
- Es war eine gute Übung für mich.
-ja? das heiBst du kannst jetzt Leute nach dem Weg fragen?
-Ja. genau.
-Perfekt. Und ihr liebe Leute, euch fragen wir demnächst auch nach dem Weg, denn heute ist Sonntag, wenn dieses Video erscheint. Und morgen ist folglich Montag. Und am diesem Montag, den 10 Oktober fahren wir mit unserem team endlich in die USA, in Walts Heimat und wollen dort Schullen besuchen. Universitäten besuchen und Menschen treffen, die Essy German schauen und deutsch lernen. Walt wo kommst du in den USA her? Aus welchem Bundesland?-Ah. Von Kalifornien, aus Kalifornien.
- Da fahren wir zum Beispiel auch in. Wir starten in N.Y. dann nach Washington D.C. , dann nach Colorado, Colorado Springs, machen dann einen Roadtrip durch Monument Valley, über Las VEGAS NACH lOS aNGELES, San Francisco und zurück nach Los Angeles. Das ist unser Plan für die nächsten vier Wochen
....








                       






                         

lunes, 18 de junio de 2018

Losing your wallet in Germany | Easy German 249



Hallo liebe Leute. Wir sind zurück in berlin und bei uns ist wieder Maria. - Hallo.
-Hallo.
- Maria, was fragst du heute die Menschen auf der StraBe in Berlin?
-Was würdest du tun, wenn du dein Portmonee verlieren würdest?
-Sehr gute Frage. Das ist mir nämlich auch schon mal passiert. Da warte ich auf ein paar Tipps. Hier ist dein Mikrofon.

-Dankeschön. Und los geht's!
-Los geht's!
-Tschüss!
-Oh jetzt hab'ich Tschüss gesagt, ist das schlimm gewesen?
 -Was würden Sie tun, wenn Sie ihr Portmonee verlieren würden?
- Ich würde's suchen.
-Und wo?
-