lunes, 30 de noviembre de 2015
viernes, 4 de septiembre de 2015
jueves, 3 de septiembre de 2015
miércoles, 2 de septiembre de 2015
martes, 4 de agosto de 2015
lunes, 6 de abril de 2015
Varoufakis sichert IWF-Chefin Rückzahlung von Kredit zu:
Der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis hat dem Internationalen Währungsfonds (IWF) die pünktliche Rückzahlung eines fälligen Kredits von rund 460 Millionen Euro am 9. April zugesagt. Das teilte IWF-Chefin Christine Lagarde nach einem Treffen mit Varoufakis in Washington mit. Bei den informellen Gespräch ging es vor allem um das Reformprogramm des pleitebedrohten Landes. Das Athener Finanzministerium hatte zuvor versichert, der IWF werde das fällige Geld planmäßig zurückerhalten und man bleibe trotzdem in der Lage, Gehälter und Pensionen zu zahlen. Bei einer Schaltkonferenz der Finanz-Staatssekretäre der 19 Eurostaaten am vergangenen Mittwoch waren aber Zweifel geblieben, ob die Griechen die Schuldenzahlung wirklich stemmen können.
Netanjahu kämpft im US-TV gegen den Iran-Deal :
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu macht verstärkt Front gegen die Atom-Vereinbarung mit dem Iran. Gleich in mehrere US-Talkshows ließ sich Netanjahu zuschalten und wiederholte dort sein vernichtendes Urteil über die amerikanische Iran-Strategie. Er bekräftigte seine Vorwürfe, das jüngste von den UN-Vetomächten und Deutschland ausgehandelte Zwischenabkommen ebne den Weg zu einer iranischen Atombombe und sei eine "Bedrohung für Israels Überleben". US-Präsident Barack Obama verteidigte die Vereinbarung als "einmalige Chance im Leben", den iranischen Atomwaffenbesitz zu verhindern. In einem Interview der "New York Times" äußerte Obama Verständnis für die Sorgen in Jerusalem und versprach Israel volle Unterstützung. Führende Republikaner in den USA forderten Obama auf, eine endgültige Einigung auf ein Abkommen dem nächsten Amtsinhaber zu überlassen. Sie verlangen zudem ein gesetzliches Mitspracherecht des Kongresses, bevor der Vertrag mit dem Iran in Kraft tritt.
Rotes Kreuz: Heute Hilfsflüge in den Jemen :
Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) will an diesem Montag lebenswichtige medizinische Güter und Helfer in den umkämpften Jemen bringen. Man habe dazu die Genehmigung der von Saudi-Arabien angeführten Militärallianz erhalten, teilte das IKRK in Genf mit. Geplant sei die Entsendung von zwei Flugzeugen in die Hauptstadt Sanaa. Das IKRK und Russland hatten zuvor eine Unterbrechung der Luftangriffe gefordert, um humanitäre Hilfe in dem Land leisten zu können und Zivilisten sowie Diplomaten auszufliegen. Während der seit zwei Wochen andauernden Kämpfe im Jemen sind laut Vereinten Nationen mehr als 500 Menschen getötet worden. Eine arabische Militärkoalition fliegt Luftangriffe gegen die schiitische Huthi-Miliz, die die Macht an sich gerissen hatte. Die Miliz signalisierte am Sonntag grundsätzlich Verhandlungsbereitschaft. Ungeachtet der Luftschläge eroberte sie Teile der Hafenstadt Aden.
Zweite Syrien-Runde in Moskau:
In der russischen Hauptstadt kommen an diesem Montag Delegationen der syrischen Regierung und von ihr geduldeter Oppositioneller zu Gesprächen über humanitäre Fragen zusammen. Wie bei der ersten derartigen Runde in Moskau im Januar nehmen die meisten Vertreter der Hauptoppositionsgruppen nicht teil. Auch die Widerstandsorganisationen im Exil, die sich als politischer Arm der Rebellen verstehen, boykottieren das Treffen. Syriens Staatschef Baschar al-Assad wird durch seinen UN-Botschafter Ibrahim al-Dschaafari vertreten. Verhandlungen über eine politische Lösung des Bürgerkriegs soll es zunächst nicht geben.
Eklat: Tschechien verbannt US-Botschafter von Prager Burg:
Der tschechische Präsident Milos Zeman hat empört auf Kritik an seiner Reise zur Moskauer Siegesfeier am 9. Mai reagiert. Der US-Botschafter in Prag, Andrew Schapiro, hatte die geplante Teilnahme Zemans an der alljährlichen Militärparade auf dem Roten Platz als "ziemlich heikel" kritisiert. Nach dieser Aussage seien die Tore der Prager Burg, des Präsidentensitzes, für Schapiro verschlossen, sagte Zeman dem Nachrichtenportal "Parlamentnilisty". Er lasse sich von keinem Botschafter in seine Auslandsreisepläne hineinreden, rügte der linksgerichtete Staatschef. Die meisten europäischen Spitzenpolitiker werden der Parade angesichts des Ukraine-Konflikts und der Annektion der Krim fernbleiben. Am 9. Mai wird in Russland der Sieg über das nationalsozialistische Deutschland gefeiert.
Schlussplädoyers im Prozess um Anschlag auf Boston-Marathon:
Im Prozess gegen den überlebenden mutmaßlichen Attentäter des Boston-Marathons, Dschochar Zarnajew, stehen an diesem Montag die Schlussplädoyers von Staatsanwaltschaft und Verteidigung an. Anschließend ziehen sich die Geschworenen in der US-Ostküstenstadt zu den Beratungen zurück. Ein Schuldspruch gilt als sehr wahrscheinlich, selbst Zarnajews Anwälte haben die Beteiligung ihres Mandanten an dem Anschlag mit drei Toten und mehr als 260 Verletzten im April 2013 eingeräumt. Die Verteidigung, die Dschochars gestorbenem Bruder Tamerlan die Hauptverantwortung für die Attacke zuschreibt, will aber die drohende Todesstrafe verhindern. Über das Strafmaß befinden die Geschworenen erst in einem zweiten Prozessabschnitt nach einem möglichen Schuldspruch.
Durchbruch bei Atomgesprächen mit Iran
Durchbruch bei Atomgesprächen mit Iran:
In dem seit zwölf Jahren schwelenden Atomkonflikt mit dem Iran gibt es einen Durchbruch. Im schweizerischen Lausanne einigten sich die Unterhändler der fünf Veto-Mächte, Deutschlands und des Iran am Donnerstagabend auf Eckpunkte für eine Beschränkung des iranischen Atomprogramms. Im Gegenzug wollten die USA und die EU die Sanktionen gegen sein Land nach einer abschließenden Einigung ruhen lassen, kündigte der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif an. Ein umfassendes Abkommen wollen die Staaten bis zum 30. Juni aushandeln. Die Arbeit daran beginne sofort, erklärte der iranische Präsident Hassan Rohani über den Kurznachrichtendienst Twitter. Die Unterhändler vereinbarten, dass der Iran zwei Drittel seiner derzeit 19.000 Zentrifugen zur Urananreicherung binnen zehn Jahren außer Betrieb nehmen wird. Das meiste angereicherte Uran solle nach einem umfassenden Abkommen verdünnt oder ins Ausland gebracht werden.
Zweite Blackbox aus Germanwings-Maschine vermutlich auswertbar:
Die zweite Blackbox des abgestürzten Germanwings-Airbus mit den technischen Daten zum Flug ist vermutlich auswertbar. Der Zustand des am Donnerstag gefundenen Flugdatenschreibers lasse "auf eine Möglichkeit der Auswertung hoffen", sagte der Staatsanwalt von Marseille, Brice Robin. Das Gerät war demnach am Nachmittag am Absturzort von einer Polizistin entdeckt worden. Der Flugdatenschreiber sei "völlig verschüttet" und "ganz schwarz" gewesen, vermutlich weil er Feuer ausgesetzt gewesen sei. Wie der Staatsanwalt weiter mitteilte, konnten inzwischen 150 verschiedene DNA-Profile aus den Proben von der Absturzstelle in den französischen Alpen isoliert werden. "Das bedeutet nicht, dass wir die 150 Opfer identifiziert haben", hob Robin hervor. Die DNA-Profile müssten nun noch mit Proben abgeglichen werden, die die Familien übergeben hätten. Diese Arbeit werde nächste Woche beginnen. Er versicherte, dass die Familien sofort informiert würden, sobald eine Identifikation klar sei.
Mindestens 147 Tote bei Universitäts-Massaker:
Nach dem Terrorangriff an einer Universität im kenianischen Garissa ist die Anzahl der Toten weiter gestiegen. Es gebe 147 bestätigte Todesopfer, teilte das nationale Katastrophenschutzzentrum mit. 79 weitere Menschen seien verletzt worden. Vier Kämpfer der islamistischen Al-Shabaab-Miliz hatten das Universitätsgelände im Morgengrauen gestürmt, als die meisten Studenten noch in ihren Wohnheimen schliefen. Die Angreifer gingen gezielt gegen christliche Studenten vor. Sie töteten erst zahlreiche Menschen und nahmen dann viele Geiseln. Erst am Abend hatte die Armee alle Angreifer getötet. Die Al-Shabaab-Miliz, die vorwiegend im benachbarten Somalia agiert, bekannte sich zu der Tat.
Mutmaßliche Islamistinnen in New York festgenommen:
Zwei Frauen aus New York müssen sich wegen der mutmaßlichen Vorbereitung eines Bombenanschlags vor einem US-Bundesgericht verantworten. Die 28 und 31 Jahre alten früheren Mitbewohnerinnen hätten Sprengsätze aus Propangasflaschen bauen wollen, teilte das US-Justizministerium mit. Die Verdächtigen seien im Besitz mehrerer Propangasbehälter sowie Anleitungen zum Bombenbau gewesen, hieß es. Ihnen wird Verschwörung zum Gebrauch einer Massenvernichtungswaffe vorgeworfen. Dem Justizministerium zufolge äußerten die beiden US-Bürgerinnen wiederholt ihre Unterstützung für gewalttätigen Islamismus. Ein verdeckter Ermittler der US-Bundespolizei FBI hatte seit knapp zwei Jahren Beweise gegen die beiden Frauen gesammelt.
Papst beginnt Osterfeierlichkeiten:
Papst Franziskus hat am Gründonnerstag bei der traditionellen Abendmahlmesse in einem römischen Gefängnis zwölf Häftlingen die Füße gewaschen. Die sechs Männer und sechs Frauen stammen aus Italien, dem Kongo, Nigeria, Ecuador und Brasilien. In der bewegenden Zeremonie, mit der an die Demutsgeste Jesu beim letzten Abendmahl erinnert wird, küsste der Papst auch die Füße der Menschen. Der Argentinier hatte nach seinem Amtsantritt vor zwei Jahren mit der Tradition gebrochen, die Fußwaschung bei Priestern zu vollziehen. Auch an seinem dritten Osterfest als Pontifex steht Franziskus ein volles Programm bevor. Bis Ostersonntag sind im Vatikan zahlreiche Messen und Feiern geplant - mit dem traditionellen Segen "Urbi et Orbi" - der Stadt und dem Erdkreis - auf dem Petersplatz als Höhepunkt. Hunderttausende Touristen und Pilger werden zu den katholischen Feierlichkeiten erwartet.
Altkanzler Kohl feiert 85. Geburtstag:
Der frühere Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) feiert seinen 85. Geburtstag. Er verbringt den Tag im privaten Kreis zu Hause in Ludwigshafen-Oggersheim. Als Gäste haben sich die rheinland-pfälzische CDU-Chefin und stellvertretende Bundesvorsitzende Julia Klöckner und der Speyerer Bischof Karl-Heinz Wiesemann angekündigt. Bereits am Donnerstag hatten Politiker und andere Persönlichkeiten Kohls Verdienste um Deutschland und Europa gewürdigt. Kohl war von 1982 bis 1998 Kanzler. 2008 erlitt er bei einem Sturz ein Schädel-Hirn-Trauma, seither sitzt er im Rollstuhl und kann nur schwer sprechen. Die CDU veranstaltet zu seinem Geburtstag keine Feier. Stattdessen soll es im Sommer ein Symposium der Konrad-Adenauer-Stiftung zu seinen Ehren geben.
domingo, 5 de abril de 2015
Nachrichten
Durchbruch bei Atomgesprächen mit Iran:
In dem seit zwölf Jahren schwelenden Atomkonflikt mit dem Iran gibt es
einen Durchbruch. Im schweizerischen Lausanne einigten sich die
Unterhändler der fünf Veto-Mächte, Deutschlands und des Iran am
Donnerstagabend auf Eckpunkte für eine Beschränkung des iranischen
Atomprogramms. Im Gegenzug wollten die USA und die EU die Sanktionen
gegen sein Land nach einer abschließenden Einigung ruhen lassen,
kündigte der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif an. Ein
umfassendes Abkommen wollen die Staaten bis zum 30. Juni aushandeln. Die
Arbeit daran beginne sofort, erklärte der iranische Präsident Hassan
Rohani über den Kurznachrichtendienst Twitter. Die Unterhändler
vereinbarten, dass der Iran zwei Drittel seiner derzeit 19.000
Zentrifugen zur Urananreicherung binnen zehn Jahren außer Betrieb nehmen
wird. Das meiste angereicherte Uran solle nach einem umfassenden
Abkommen verdünnt oder ins Ausland gebracht werden.
Zweite Blackbox aus Germanwings-Maschine vermutlich auswertbar:
Die zweite Blackbox des abgestürzten Germanwings-Airbus mit den
technischen Daten zum Flug ist vermutlich auswertbar. Der Zustand des am
Donnerstag gefundenen Flugdatenschreibers lasse "auf eine Möglichkeit
der Auswertung hoffen", sagte der Staatsanwalt von Marseille, Brice
Robin. Das Gerät war demnach am Nachmittag am Absturzort von einer
Polizistin entdeckt worden. Der Flugdatenschreiber sei "völlig
verschüttet" und "ganz schwarz" gewesen, vermutlich weil er Feuer
ausgesetzt gewesen sei. Wie der Staatsanwalt weiter mitteilte, konnten
inzwischen 150 verschiedene DNA-Profile aus den Proben von der
Absturzstelle in den französischen Alpen isoliert werden. "Das bedeutet
nicht, dass wir die 150 Opfer identifiziert haben", hob Robin hervor.
Die DNA-Profile müssten nun noch mit Proben abgeglichen werden, die die
Familien übergeben hätten. Diese Arbeit werde nächste Woche beginnen. Er
versicherte, dass die Familien sofort informiert würden, sobald eine
Identifikation klar sei.
Mindestens 147 Tote bei Universitäts-Massaker:
Nach dem Terrorangriff an einer Universität im kenianischen Garissa ist
die Anzahl der Toten weiter gestiegen. Es gebe 147 bestätigte
Todesopfer, teilte das nationale Katastrophenschutzzentrum mit. 79
weitere Menschen seien verletzt worden. Vier Kämpfer der islamistischen
Al-Shabaab-Miliz hatten das Universitätsgelände im Morgengrauen
gestürmt, als die meisten Studenten noch in ihren Wohnheimen schliefen.
Die Angreifer gingen gezielt gegen christliche Studenten vor. Sie
töteten erst zahlreiche Menschen und nahmen dann viele Geiseln. Erst am
Abend hatte die Armee alle Angreifer getötet. Die Al-Shabaab-Miliz, die
vorwiegend im benachbarten Somalia agiert, bekannte sich zu der Tat.
Mutmaßliche Islamistinnen in New York festgenommen:
Zwei Frauen aus New York müssen sich wegen der mutmaßlichen Vorbereitung
eines Bombenanschlags vor einem US-Bundesgericht verantworten. Die 28
und 31 Jahre alten früheren Mitbewohnerinnen hätten Sprengsätze aus
Propangasflaschen bauen wollen, teilte das US-Justizministerium mit. Die
Verdächtigen seien im Besitz mehrerer Propangasbehälter sowie
Anleitungen zum Bombenbau gewesen, hieß es. Ihnen wird Verschwörung zum
Gebrauch einer Massenvernichtungswaffe vorgeworfen. Dem
Justizministerium zufolge äußerten die beiden US-Bürgerinnen wiederholt
ihre Unterstützung für gewalttätigen Islamismus. Ein verdeckter
Ermittler der US-Bundespolizei FBI hatte seit knapp zwei Jahren Beweise
gegen die beiden Frauen gesammelt.
Papst beginnt Osterfeierlichkeiten:
Papst Franziskus hat am Gründonnerstag bei der traditionellen
Abendmahlmesse in einem römischen Gefängnis zwölf Häftlingen die Füße
gewaschen. Die sechs Männer und sechs Frauen stammen aus Italien, dem
Kongo, Nigeria, Ecuador und Brasilien. In der bewegenden Zeremonie, mit
der an die Demutsgeste Jesu beim letzten Abendmahl erinnert wird, küsste
der Papst auch die Füße der Menschen. Der Argentinier hatte nach seinem
Amtsantritt vor zwei Jahren mit der Tradition gebrochen, die
Fußwaschung bei Priestern zu vollziehen. Auch an seinem dritten
Osterfest als Pontifex steht Franziskus ein volles Programm bevor. Bis
Ostersonntag sind im Vatikan zahlreiche Messen und Feiern geplant - mit
dem traditionellen Segen "Urbi et Orbi" - der Stadt und dem Erdkreis -
auf dem Petersplatz als Höhepunkt. Hunderttausende Touristen und Pilger
werden zu den katholischen Feierlichkeiten erwartet.
Altkanzler Kohl feiert 85. Geburtstag:
Der frühere Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) feiert seinen 85.
Geburtstag. Er verbringt den Tag im privaten Kreis zu Hause in
Ludwigshafen-Oggersheim. Als Gäste haben sich die rheinland-pfälzische
CDU-Chefin und stellvertretende Bundesvorsitzende Julia Klöckner und der
Speyerer Bischof Karl-Heinz Wiesemann angekündigt. Bereits am
Donnerstag hatten Politiker und andere Persönlichkeiten Kohls Verdienste
um Deutschland und Europa gewürdigt. Kohl war von 1982 bis 1998
Kanzler. 2008 erlitt er bei einem Sturz ein Schädel-Hirn-Trauma, seither
sitzt er im Rollstuhl und kann nur schwer sprechen. Die CDU
veranstaltet zu seinem Geburtstag keine Feier. Stattdessen soll es im
Sommer ein Symposium der Konrad-Adenauer-Stiftung zu seinen Ehren geben.
martes, 31 de marzo de 2015
31.03.2015 – Langsam gesprochene Nachrichten
Atomgespräche: Zähes Ringen um Einigung vor Fristende:
Bei den Verhandlungen über das umstrittene iranische Atomprogramm läuft an diesem Dienstag die selbstgesetzte Frist für ein Rahmenabkommen ab. In Lausanne in der Schweiz beraten die fünf Vetomächte im UN-Sicherheitsrat und Deutschland mit der Islamischen Republik. Inzwischen sind die Außenminister aller sieben Länder vor Ort, um bis Mitternacht eine Einigung in dem zwölf Jahre währenden Streit zu erreichen. Umstritten waren bis zuletzt weniger die technischen als die politischen Fragen. Dazu zählen etwa die Dauer des geplanten Abkommens und die Aufhebung der Sanktionen beziehungsweise deren Wieder-In-Kraftsetzen für den Fall, dass der Iran sich nicht an die Vereinbarungen hält. Der Westen will sicherstellen, dass der Iran keine Atomwaffen erlangt. Bis Ende Juni soll ein endgültiges Abkommen ausgearbeitet werden.
Vereinbarung zu Europäischer Kampfdrohne geplant:
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will einem Bericht des Nachrichtenportals "Spiegel Online" zufolge die Entwicklung einer europäischen Kampfdrohne auf den Weg bringen. Dabei handele es sich um ein gemeinsames Projekt mit Frankreich und Italien. Die Drohne, die auch in der Lage wäre, Waffen zu tragen, solle frühestens 2020, spätestens aber 2025 in Bundeswehreinsätzen nutzbar sein. Noch in diesem Jahr sei eine technische Vereinbarung für das Projekt geplant. Derzeit verfügt die Bundeswehr nur über Aufklärungsdrohnen einer älteren Generation. Von der Leyen hatte die ursprünglich geplante Serieneinführung der Aufklärungsdrohne "Euro Hawk" im Oktober 2014 wegen großer technischer Probleme ausgeschlossen.
Nigeria: Herausforderer Buhari liegt bei Wahlauszählung vorn:
Bei der Präsidentenwahl in Nigeria liegt der muslimische Oppositionskandidat Muhammadu Buhari nach Zwischenergebnissen in Führung. Ausgezählt sind 30 der 36 Bundesstaaten. Die Lage könnte sich noch ändern, da eine bevölkerungsreiche Hochburg des christlichen Präsidenten Goodluck Jonathan im Süden des Landes noch nicht ausgezählt wurde. Schon im Wahlkampf hatte sich ein enges Rennen zwischen dem 72-jährigen ehemaligen Militärmachthaber Buhari und dem 57 Jahre alten Amtsinhaber abgezeichnet. Die Präsidentenwahl gilt als ein Referendum über die von Korruptionsvorwürfen und dem blutigen Kampf der Islamistenmiliz Boko Haram geprägte Amtszeit Jonathans. Kritiker warfen dem Präsidenten immer wieder vor, den Aufstand der Islamisten nicht in den Griff zu bekommen. Zur Wahl aufgerufen waren in Afrikas bevölkerungsreichstem Land rund 70 Millionen Bürger.
Deutsch-französischer Ministerrat tagt in Berlin:
Bundeskanzlerin Merkel empfängt heute in Berlin den französischen Staatspräsidenten Hollande. In dem Gespräch dürfte es unter anderem um die Krise in Griechenland, die Atomverhandlungen mit dem Iran und den Absturz der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen gehen. Anschließend kommen zahlreiche Regierungsmitglieder beider Länder zu einer gemeinsamen Sitzung zusammen, um über Sicherheits-, Wirtschafts- und Bildungspolitik zu beraten. Beim sogenannten deutsch-französischen Ministerrat sollen auch Abkommen unterzeichnet werden, die eine gegenseitige Anerkennung von Hochschulabschlüssen erleichtern und zur vereinfachten Besteuerung von Rentnern beitragen.
Geberkonferenz für Syrien tagt in Kuwait:
Vertreter von mehr als 70 Staaten kommen in Kuwait zu einer Geberkonferenz zusammen, um Hilfsgelder für die notleidende syrische Bevölkerung zu sammeln. Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR werden in diesem Jahr rund 7,7 Milliarden Euro benötigt, um den Menschen zu helfen. Hilfsorganisationen beklagen immer wieder, dass sie für ihre Einsätze in Syrien und den Nachbarländern nicht genug Geld erhalten. Rund 3,9 Millionen Syrer sind vor dem Bürgerkrieg in Nachbarländer geflohen. In Syrien selbst brauchen laut UNHCR rund zwölf Millionen Menschen Hilfe. Seit Ausbruch des blutigen Konflikts vor mehr als vier Jahren sind mindestens 220.000 Menschen ums Leben gekommen.
Zähes:tenaz
Ringen: Strugle
Einigung: acuerdo
Fristende: periodo final
Bei: cerca
Verhandlungen: negotiatons
umstrittene : controversial
läuft: run
selbstgesetzte: objetivos propios
Frist: Period
Rahmenabkommen: framework agreement
Beraten: consejo
Ort: LUgar
erreichen: lograr, to achieve
Ort: LUgar
erreichen: lograr, to achieve
martes, 27 de enero de 2015
Learn German podcast PG5 - Flirt and Infatuation Apr 11, 2008, 18:00
PG5 Transcript – Head over heels - Part 1
Andrea und Simone sitzen gerade in einem Kaffee und quatschen über die Liebe und Beziehungen. Andrea hat sich in der letzten Woche Hals über Kopf verliebt. Simone ist im Moment solo. Auch sie ist sehr in einen Typen verknallt. Schon seit Monatenhimmelt sie ihn an.
Andrea and Simone are sitting in a Café and chatting about love and relationships. Since last week, Andrea has been head over heels about someone. Simone is currently single. She is also infatuated with a guy she has adored for months.
Andrea (D): Ich fühle mich wie im siebten Himmel. Ich bin total in Thomas verschossen. Ich kann nur noch an ihn denken.
Andrea (E): I feel like I’m on cloud nine. I am nuts about Thomas. I can’t get him out of my mind.
Simone (D): Ja, das muss ein schönes Gefühl sein. Thomas liebt Dich genauso abgöttisch wie Du ihn. Wenn Jan mich nur auch so vergöttern würde....
Simone (E): Yeah, that must be an amazing feeling. Thomas also loves you like crazy. If only Jan would idolise me in the same way.
Andrea (D): Du hängst wirklich an diesem Jan. Aber du darfst nicht vergessen, dass er schon vergeben ist. Wie findest du denn Patrick? Er ist noch zu haben und sieht zum Anbeißen gut aus!
Andrea (E): You really cling to this guy Jan but you shouldn’t forget that he’s a taken man. What do you think about Patrick? He is still available and he looks good enough to eat!
Simone (D): Hmm.... Nein, Patrick fehlt einfach das gewisse Etwas! Er reizt mich überhaupt nicht.
Simone (E): Hmm... No, Patrick just doesn’t have that “je ne sais quoi!” I’m not attracted to him at all.
List of English - German Podcast Vocabulary | |
| to fall head over heels in love with s.o. | sich Hals über Kopf in jdn verlieben |
| to be single | solo sein |
| to be head over heels about someone; to be infatuated with someone; to be nuts about s.o. | verknallt sein; verschossen sein |
| to fall madly in love with s.o. | sich verknallen |
| to adore s.o.; to look up enraptured at s.o.; to idolize s.o. | jdn anhimmeln; jdn vergöttern |
| to be on cloud nine | im siebten Himmel sein/ schweben; auf Wolke sieben sein/ schweben |
| to love s.o. like crazy | jdn abgöttisch lieben |
| to cling to sb | an jdm hängen |
| to be already taken; to be unavailable; to no longer be up for grabs | vergeben sein |
| to be unattached; to be available | noch zu haben sein |
| to look good enough to eat | zum Anbeißen (gut) aussehen |
| to have the „je ne sais quoi“ | das gewisse Etwas haben |
| to attract s.o.; to appeal to s.o. | jdn reizen |
| boyfriend; flame | der Macker; die Flamme; der Stecher (vulgar) |
| Ultimate Language Learning Guides Rocket Chinese Rocket Spanish Rocket French Rocket Italian Rocket Japanese Read our Rocket German Review | |
PG5 Transcript – Head over heels - Part 2
Andrea (D): He, mal etwas anderes. Hast du schon gehört, dass Christine einen neuen Macker hat? Sie hat ihn sich letzte Woche auf der Geburtstagsparty angelacht! Sie hat erzählt, dass seine Anmache anfänglich ganz schön blöd war. Er war wohl anfänglich ein richtiger Schleimbeutel. Außerdem hatte sie gesehen, wie er davor auch anderen Mädchen hinterher gegafft hat. Sie dachte: „Mensch, der Typ ist wirklich zum Abgewöhnen!“.Andrea (E): Hey, by the way, have you heard that Christine has a new flame? She picked him up at a birthday party last week. She told me that his come on was really weak. At first he was a real sleazeball. On top of that she had seen him gaping at other girls. She thought: „Man, this guy is a real turnoff“.
Simone (D): Und wie kam es dann dazu, dass sie jetzt doch etwas miteinander haben?
Simone (E): How did it happen that they are getting it on?
Andrea (D): Irgendwie hat sich die Geschichte im Laufe des Abends doch noch zum Positiven entwickelt. Ich habe ihn auf jeden Fall am Donnerstag kennen gelernt und er ist wirklich in Ordnung. Ehrlich gesagt ist er mehr als nur in Ordnung. Er ist ein ganz schön toller Hecht! Am Liebsten würde ich ihn ihr ausspannen!
Andrea (E): Strangely enough the whole thing turned out well during the course of the evening. In any case, I met him on Thursday and he really is alright. To be honest, he is more than alright. He is a devil of a man! I’d really like to pinch him from her.
List of English - German Podcast Vocabulary | |
| to pick s.o. up | sich jdn anlachen |
| the come on | die Anmache |
| sleazeball; scuzzball; servile flatterer | der Schleimbeutel; der Schleimi; der Schleimer |
| to gape at; to ogle | jdm hinterher gaffen; jdm hinterher geiern |
| to be a real turnoff; to be bad news; to be no good | zum Abgewöhnen sein |
| to get it on with s.o. | etw miteinander haben |
| to be alright | in Ordnung sein |
| to be a devil of a man | ein toller Hecht sein (often also used ironically); ein toller Typ sein; ein klasse Mann sein |
| to unhitch; to pinch someone’s partner; to move in on; to entice away Worter: Gefühl (sentimiento) vergöttern (adorar) vergeben (perdonar, proveer, absolver) Anbeißen (morder, picar) einfach (fácil, simple, senciloo) gewisse (cierto) reizt, reizen(Irritar) überhaupt (a la larga, a fin de cuentas, en general, después de todo verknallt,verknallen (lanzar) anhimmeln (adorar, idolatrar) schweben(flotar, levitar) aussehen (presencia, vista) | jdm jmdn ausspannen |
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